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UmweltmanagementsystemIm Umweltmanagementsystem stehen die Optimierung des Einsatzes von Materialien (Stoffen) und Energie sowie deren direkte und indirekte Umwelteinwirkungen im Vordergrund. Detailliert findet die Betrachtung innerhalb des Betriebes statt aber auch außerhalb der betrieblichen Grenzen müssen die Umwelteinwirkungen (meist indirekt) unter die Lupe genommen werden. Wie intensiv die Betrachtung im Einzelnen durchgeführt wird, hängt von der Relevanz im Sinne der Umweltverträglichkeit ab. Diese Relevanz wird individuell von jedem Betrieb selbst festgelegt. Diese Einstufung muss auf nachvollziehbaren Daten basieren. Ähnlich dem Qualitätsmanagementsystem wird auch im Umweltmanagementsystem das Produkt von der Entstehung über die Nutzenphase bis zur Verwertung betrachtet, hier jedoch aus einer anderen Sicht, der Umweltrelevanz. Folgende Stufen können grundsätzlich genannt werden:
Sinnvoll wird ein System in dieser Art, wenn die arbeitsicherheitsrelevanten Punkte integriert werden.
Viele der angeführten Punkte sind in Gesetzen bereits heute gefordert oder es sind konkrete Verordnungen in der Vorbereitung. Beispielhaft sind hier zu nennen: Elektrogesetz mit seinen Stoffverboten (z.B. Blei), Chemikaliengesetz mit Chemikalienverbotsverordnung, Gefahrstoffverordnung, Richtlinie über „Energie use Product, (EuP)“ (EU-Verordnung), Arbeitsstättenverordnung.
HEPP kann Ihnen ein System gestalten, das pragmatisch an die Gegebenheiten Ihres Betriebes angepasst ist und somit ein optimiertes Verhältnis zwischen Nutzen und Aufwand aufweist.
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